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  • Allgemein,  Best Practice,  Interviews

    Dorothee Bär: „Generelle Erläuterungen auf Websites reichen im Social-Media-Zeitalter nicht mehr aus“

    Dorothee Bär MdB (40, CSU), seit 2018 Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt, hat mit der Amt 2.0 Akademie gleich mehrere Dinge gemeinsam. Erstens wird sie ständig von anderen gefragt, wie man das denn eigentlich richtig macht mit den sozialen Netzwerken. Kein Wunder: Fast kein/e Politiker/in bewegt sich so souverän, authentisch und erfolgreich im Social Web wie sie. Zweitens appelliert sie in Reden gerne an das jeweilige Publikum, das typische „German Bedenkenträgertum“ doch mal hinten anzustellen, wenn es um Digitalisierung geht. 

  • Best Practice,  Rechtliches,  Strategie

    Behörden-Influencer: Wie Mitarbeiter/innen aus Ämtern "Gesicht zeigen" können

    Diese Woche war ich auf dem jährlichen Kommunikationskongress in Berlin (auf dem ich jedes Mal eine Menge mitnehme – ich kann jedem und jeder Social Media-Verantwortliche/n aus Behörden einen Besuch sehr ans Herz legen). Eine der für mich interessantesten Sessions war „Neue Helden der PR – Sind Mitarbeiter die besseren Kommunikatoren?“, ein Panel mit einigen von mir sehr geschätzten, aber auch neuen Gesichtern. Es drehte sich um die Frage, ob und wie eigentlich „ganz normale Mitarbeiter/innen“ einer Organisation ein Gesicht geben können. Ich möchte sie in diesem Artikel direkt für Behörden beantworten. 

  • Basics,  Best Practice,  Redaktionsalltag

    Wie „lustig“ dürfen Behörden in sozialen Netzwerken sein?

    Dieser Beitrag erschien zuerst in der Online-Ausgabe des Magazins pressesprecher. Das Auswärtige Amt schreibt auf Twitter, es werde sich als Reaktion auf den „Brexit“ nun erst mal im Irish Pub betrinken. Das Bundesinnenministerium zitiert Meister Yoda, um eine wichtige Botschaft zu adressieren. Das Umweltressort antwortet auf Fragen seiner Follower mit Reimen und Zwinkersmileys. Und die Polizei Berlin benutzt doch tatsächlich den Hashtag „#foodporn“?

  • Basics,  Best Practice

    Als Behörde neu im Web 2.0: Wie gewinne ich Fans und Follower?

    Soziale Netzwerke haben den Vorteil, dass man über sie potenziell Millionen Menschen gleichzeitig ansprechen kann – und das scheinbar mit nur wenigen Klicks. Für Behörden und öffentliche Einrichtungen, die auch ihre jüngeren und technikaffinen Bürger/innen erreichen wollen oder müssen, eröffnen Netzwerke wie Facebook mit allein rund 30 Millionen deutschen Nutzern sehr gute und – für strapazierte öffentliche Haushalte wichtig – vergleichsweise kostengünstige Möglichkeiten. Kurz gesagt: Social Media sind für öffentliche Stellen eine echte Chance.