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    Klarnamenpflicht bei Facebook: Warum sich Fake-Accounts für Behörden verbieten

    Man denkt ja immer, Behörden seien allzeit korrekt und seriös. Weit gefehlt! In meinen Social-Media-Schulungen und -Beratungen in und für Behörden stoße ich erstaunlicherweise sehr oft auf Social-Media-Verantwortliche und Redaktionen, die sich zur Administration der behördlichen Fanpage(s) Fake-Profile angelegt haben – und hiervon auch nicht lassen wollen. In diesem Artikel erkläre ich, warum Sie es trotzdem (noch heute und endgültig) lassen sollten und welche Alternativen es gibt.

  • Allgemein,  Basics

    „Warum sollen wir uns das als Behörde antun?“ – Vorteile von Social Media auf einen Blick

    Kurz nach Veröffentlichung unseres neuen Whitepapers „Liebe Führungskräfte: Social Media ist Arbeit – und braucht (zusätzliche) Stellen“ schrieb mir eine Leserin auf Twitter: „Viele Behörden haben noch nicht erkannt, dass Social Media erstrebenswert bzw. hilfreich für die Erfüllung der Kernaufgaben sein könnte. Daher stellt auch keiner den Bedarf dazu in den Haushaltsplan ein. Eine kurze Übersicht wäre hilfreich, wo Social Media die Verwaltung unterstützt.“Darauf reagierte wiederum ein anderer Leser: „Guter Ansatz! Die Frage ‚Wo ist der Benefit von mehr Kommunikation?’ ist nach meinem Eindruck Kern des Problems, den viele Behörden mit Social Media haben.“ Dieser Artikel ist daher der Frage gewidmet, welche Vorteile Social Media der öffentlichen Verwaltung, konkret Ihrer Behörde und…

  • Basics,  Best Practice,  Redaktionsalltag

    Wie „lustig“ dürfen Behörden in sozialen Netzwerken sein?

    Dieser Beitrag erschien zuerst in der Online-Ausgabe des Magazins pressesprecher. Das Auswärtige Amt schreibt auf Twitter, es werde sich als Reaktion auf den „Brexit“ nun erst mal im Irish Pub betrinken. Das Bundesinnenministerium zitiert Meister Yoda, um eine wichtige Botschaft zu adressieren. Das Umweltressort antwortet auf Fragen seiner Follower mit Reimen und Zwinkersmileys. Und die Polizei Berlin benutzt doch tatsächlich den Hashtag „#foodporn“?

  • Basics,  Best Practice

    Als Behörde neu im Web 2.0: Wie gewinne ich Fans und Follower?

    Soziale Netzwerke haben den Vorteil, dass man über sie potenziell Millionen Menschen gleichzeitig ansprechen kann – und das scheinbar mit nur wenigen Klicks. Für Behörden und öffentliche Einrichtungen, die auch ihre jüngeren und technikaffinen Bürger/innen erreichen wollen oder müssen, eröffnen Netzwerke wie Facebook mit allein rund 30 Millionen deutschen Nutzern sehr gute und – für strapazierte öffentliche Haushalte wichtig – vergleichsweise kostengünstige Möglichkeiten. Kurz gesagt: Social Media sind für öffentliche Stellen eine echte Chance.