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  • Basics,  Best Practice,  Redaktionsalltag

    Wie „lustig“ dürfen Behörden in sozialen Netzwerken sein?

    Dieser Beitrag erschien zuerst in der Online-Ausgabe des Magazins pressesprecher. Das Auswärtige Amt schreibt auf Twitter, es werde sich als Reaktion auf den „Brexit“ nun erst mal im Irish Pub betrinken. Das Bundesinnenministerium zitiert Meister Yoda, um eine wichtige Botschaft zu adressieren. Das Umweltressort antwortet auf Fragen seiner Follower mit Reimen und Zwinkersmileys. Und die Polizei Berlin benutzt doch tatsächlich den Hashtag „#foodporn“?

  • Basics,  Best Practice

    Als Behörde neu im Web 2.0: Wie gewinne ich Fans und Follower?

    Soziale Netzwerke haben den Vorteil, dass man über sie potenziell Millionen Menschen gleichzeitig ansprechen kann – und das scheinbar mit nur wenigen Klicks. Für Behörden und öffentliche Einrichtungen, die auch ihre jüngeren und technikaffinen Bürger/innen erreichen wollen oder müssen, eröffnen Netzwerke wie Facebook mit allein rund 30 Millionen deutschen Nutzern sehr gute und – für strapazierte öffentliche Haushalte wichtig – vergleichsweise kostengünstige Möglichkeiten. Kurz gesagt: Social Media sind für öffentliche Stellen eine echte Chance.