Blog

  • Frau hält Kaffeetasse neben Smartphone mit Emoji
    Best Practice,  Rechtliches,  Strategie

    Behörden-Influencer: Wie Mitarbeiter/innen aus Ämtern "Gesicht zeigen" können

    Diese Woche war ich auf dem jährlichen Kommunikationskongress in Berlin (auf dem ich jedes Mal eine Menge mitnehme – ich kann jedem und jeder Social Media-Verantwortliche/n aus Behörden einen Besuch sehr ans Herz legen). Eine der für mich interessantesten Sessions war „Neue Helden der PR – Sind Mitarbeiter die besseren Kommunikatoren?“, ein Panel mit einigen von mir sehr geschätzten, aber auch neuen Gesichtern. Es drehte sich um die Frage, ob und wie eigentlich „ganz normale Mitarbeiter/innen“ einer Organisation ein Gesicht geben können. Ich möchte sie in diesem Artikel direkt für Behörden beantworten. 

  • Foto zeigt einen Laptop. Im Vordergrund sind zwei Hände zu sehen, die ein Smartphone halten. Grafisch hervorgehoben sind Social-Media-Symbole wie die Anzahl von Likes, Nachrichten und Kontaktanfragen
    Aktuelles,  Allgemein,  Strategie

    "Werbung" in sozialen Netzwerken: Eine gute Idee für Behörden?

    Dieser Tage berichten einige Medien darüber, dass „die Bundesregierung“ (gemeint sind das Bundespresseamt, die 14 Bundesministerien und die rund 50 Bundesbehörden zusammen) in 2017 rund 5 Millionen Euro für „Werbung“ in sozialen Netzwerken ausgegeben hat – und werfen die Frage auf, ob dies denn legitim sei. Der Frage möchte ich in diesem Artikel nachgehen – und Ihnen darauf aufbauend unsere Empfehlungen zu bezahlter Reichweite mit auf den Weg geben. 

  • Aktuelles,  Strategie

    Facebook 2018: Wie Behörden mit den aktuellen Entwicklungen umgehen können

    In meinen Schulungen weise ich immer gerne halb-augenzwinkernd darauf hin, dass sich soziale Netzwerke schneller weiterentwickeln als Behörden. Und ich zitiere gerne Instagram-Deutschland-Chef Heiko Hebig, der mal sagte: „Zwei Jahre altes Facebook-Wissen ist gefährlich.“ Aktuell tut sich bei Facebook wieder viel, und ich möchte hier zwei Dinge herausgreifen, mit denen sich Behörden, die bei Facebook aktiv sind (oder es erst noch werden wollen) meiner Ansicht nach dringend beschäftigen sollten: Dem veränderten Newsfeed und Facebook-Gruppen. 

  • Foto zeigt zwei lachende Menschen. Eine Frau hat ihren Kopf auf den Schoß eines Mannes gelegt. Sie hat einen ein Handy in der Hand, der Mann ein Tablet.
    Basics,  Best Practice,  Redaktionsalltag

    Wie „lustig“ dürfen Behörden in sozialen Netzwerken sein?

    Dieser Beitrag erschien zuerst in der Online-Ausgabe des Magazins pressesprecher. Das Auswärtige Amt schreibt auf Twitter, es werde sich als Reaktion auf den „Brexit“ nun erst mal im Irish Pub betrinken. Das Bundesinnenministerium zitiert Meister Yoda, um eine wichtige Botschaft zu adressieren. Das Umweltressort antwortet auf Fragen seiner Follower mit Reimen und Zwinkersmileys. Und die Polizei Berlin benutzt doch tatsächlich den Hashtag „#foodporn“?

  • Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger tippt auf ein "Like" Symbol
    Basics,  Best Practice

    Als Behörde neu im Web 2.0: Wie gewinne ich Fans und Follower?

    Soziale Netzwerke haben den Vorteil, dass man über sie potenziell Millionen Menschen gleichzeitig ansprechen kann – und das scheinbar mit nur wenigen Klicks. Für Behörden und öffentliche Einrichtungen, die auch ihre jüngeren und technikaffinen Bürger/innen erreichen wollen oder müssen, eröffnen Netzwerke wie Facebook mit allein rund 30 Millionen deutschen Nutzern sehr gute und – für strapazierte öffentliche Haushalte wichtig – vergleichsweise kostengünstige Möglichkeiten. Kurz gesagt: Social Media sind für öffentliche Stellen eine echte Chance.