Aktuelles

Social Media und Corona: Was wir in der Krise für Sie tun können

Die re:publica ist nur der Anfang: Derzeit und voraussichtlich in den nächsten Monaten werden wegen des grassierenden Corona-Virus sämtliche Social-Media-Fortbildungen und Tagungen mit Social-Media-Bezug abgesagt oder um Monate verschoben. Gesundheit geht vor, doch gerade jetzt ist auch der kompetente, aktive und fehlerfreie Einsatz von Social Media in der behördlichen (Krisen-)Kommunikation sehr wichtig.

Als Amt 2.0 Akademie helfen wir Ihnen gerne! Durch unsere spezielle Ausrichtung sind wir in der Lage, Sie in den nächsten Wochen und Monaten beratend und tatkräftig in Sachen Social Media zu unterstützen.

Folgende Leistungen bieten wir Ihnen ab sofort an:

  • Sie haben ein erhöhtes Aufkommen an Fragen und Kommentaren auf Ihren Social-Media-Kanälen und/oder vorübergehende personelle Engpässe in Ihrem Social-Media-Team? Wir springen kurzfristig ein und übernehmen die Pflege Ihrer Social-Media-Kanäle stunden-, tage- oder wochenweise (auch zu Randzeiten wie dem Wochenende)! Wir sind langjährig geschulte Profis in behördlicher Kommunikation über Social Media, insbesondere auch in Krisen. Selbstverständlich findet die Pflege der Kanäle in stets in enger Absprache mit Ihnen statt. Wir können kurzfristig zur Verfügung stehen: Bei Bedarf reicht eine kurze Nachricht und wir melden uns bei Ihnen.
  • Social-Media-Tagungen fallen für längere Zeit aus und Dienstreisen sind stark eingeschränkt? Kein Problem: Unsere Social-Media-Fortbildungen mit individueller Beratung finden generell inhouse statt. Das bedeutet: Wir kommen zu Ihnen ins Haus und bilden Sie in kleinen Gruppen und Runden von bis zu 10 Personen fort. Ihrerseits ist weder ein Ortswechsel/eine Reise, noch die Teilnahme an einem großen oder mittelgroßen Event notwendig.
  • Falls Sie derzeit im Homeoffice arbeiten oder selbst Inhouse-Veranstaltungen in Ihrem Haus nicht mehr möglich sind: Bis auf weiteres bieten wir Ihnen alle Schulungen und Workshops alternativ als persönliches Webinar (Einzelcoaching) an! Sie erhalten den gleichen Inhalt wie bei einem Inhouse-Einsatz, zusätzlich aber eine persönliche Betreuung, natürlich preisgünstiger als eine Schulung des ganzen Teams vor Ort. Nutzen Sie die frei werdende Zeit des Ausfalls vieler Termine und Veranstaltungen, um sich mit uns online fortzubilden!
Wir helfen Ihnen bei Ihnen im Haus – oder auch direkt im Homeoffice.
Bild: shutterstock.com/Monkey Business Images
  • In der Krise stellen sich Ihnen aktuelle Social-Media-Fragen, die Sie schnell und ad hoc beantwortet haben möchten? Wir sind mit stundenweiser Social-Media-Beratung per Telefon oder Videotelefonat kurzfristig zur Stelle – verbunden mit Antworten auf all Ihre Fragen. Melden Sie sich einfach!

Erste Fragen und Erfahrungen in der derzeitigen Situation können Sie auch gerne als Kommentar unter diesem Artikel loswerden. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Bleiben Sie gesund, Ihre
Christiane Germann

Bild: Henning Schacht
Aktuelles, Rechtliches

Von Demokratie und Datenschutz: Warum Behörden in sozialen Netzwerken bleiben müssen

Dieser Artikel erschien unter dem Titel „Soziale Netzwerke: Plädoyer gegen ein Twitter-Verbot für Behörden“ am 23. Januar 2020 als Gastkommentar in der Westdeutschen Zeitung (WZ).

In den meisten deutschen Behörden ist es zwischen Weihnachten und Neujahr recht ruhig. Dieses Jahr platzte in die beschauliche Urlaubszeit eine Verlautbarung des baden-württembergischen Datenschutzbeauftragten Stefan Brink: Er werde im Januar seinen erfolgreichen Twitter-Kanal schließen. Und andere Behörden im Ländle müssten ihm folgen, zur Not per Anordnung.

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Aktuelles, Basics, Best Practice, Redaktionsalltag, Strategie

Social Media 2020: Behörden, professionalisiert euch!

Derzeit gibt es ja viele Tipps von Social-Media-Expertinnen und -Experten, welche Trends sich für 2020 eigentlich abzeichnen, auf was man als Social-Media-Verantwortliche/r achten und wie man sich aufstellen sollte. Gerne möchte ich meinen Teil speziell für Behörden beitragen.

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Best Practice, Redaktionsalltag, Strategie, Tools

Social Media für Behörden mit kleinem Budget

„Social Media in einer Behörde ist Arbeit und braucht zusätzliche Stellen!“ sage und schreibe ich oft. Doch gilt das auch für beispielsweise kleine Kommunen, in denen der/die Bürgermeister/in ehrenamtlich arbeitet und es selbst für die Pressearbeit und die Internet-Präsenz keine volle Stelle gibt?

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Basics, Strategie, Tools

Sieben Schritte zu Ihrer Amt-2.0-Strategie (kostenloses Whitepaper)

„Wer als Amt sinnvoll und erfolgreich in sozialen Netzwerken kommunizieren möchte, braucht eine Social-Media-Strategie!“

Diesen Satz sage ich nicht nur in Schulungen, Workshops und Gesprächen mit Behörden seit Jahren wohl am häufigsten – sondern auch einer meiner ersten Blogposts im Jahr 2014 griff dieses Thema auf.

Zeit für eine Aktualisierung!

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Best Practice, Interviews, Redaktionsalltag

„Newsrooms in Behörden sind bald kein Neuland mehr“: Gespräch mit Naïs Désirée Graswald (BMVI)

Soziale Medien sind heute – auch in Behörden – selbstverständliche Kommunikationskanäle nach außen. Damit sie effektiv genutzt werden können, ist die interne Verknüpfung mit den anderen Kommunikationskanälen wichtig. Eine ideale Organisationsform ist der behördliche Newsroom: Dort arbeiten Pressesprecher/innen, Social-Media-Verantwortliche und die Internet-Redaktion kanalübergreifend zusammen. Doch wie funktioniert das genau?

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Basics, Fortbildung

Warum Behörden entweder keine oder neue Social Media Guidelines brauchen

Viele Unternehmen haben sie, viele Behörden wollen sie (und kommen mit der Frage auf mich zu, was sie beinhalten sollten): Social Media Guidelines. Kürzlich wurde ich von der FAZ gefragt, was ich von ihnen halte (das habe ich geantwortet) – und kam auf die Idee, hierüber einmal ausführlich zu schreiben. Was (schriftliche) Social Media Guidelines sind, warum ich sie eher skeptisch sehe und welche Alternativen es gibt, um den gleichen Nutzen zu erreichen, steht nun also in diesem Artikel.

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Allgemein, Basics, Redaktionsalltag

Warum Behörden in sozialen Netzwerken seriös bleiben müssen – und warum das nicht spießig ist

Wie alle wissen, spreche ich mich seit jeher dafür aus, dass Behörden via Social Media unbedingt anders kommunizieren sollten als in Bescheiden und Pressemitteilungen: verständlich statt (zu) juristisch, erzählerisch spannend statt trocken, emotional statt immer nur sachlich. Ab und zu dürfen (und sollten!) Ämter in sozialen Netzwerken sogar lustig sein. Dabei dürfen Behörden jedoch nie die gebotene Seriosität unterschreiten: Ihre Informationen müssen wahr und korrekt sein – ganz egal, ob sie das Amt per offiziellem Schreiben oder per Tweet verlassen.

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Allgemein, Basics, Rechtliches, Redaktionsalltag, Tools

Klarnamenpflicht bei Facebook: Warum sich Fake-Accounts für Behörden verbieten

Man denkt ja immer, Behörden seien allzeit korrekt und seriös. Weit gefehlt! In meinen Social-Media-Schulungen und -Beratungen in und für Behörden stoße ich erstaunlicherweise sehr oft auf Social-Media-Verantwortliche und Redaktionen, die sich zur Administration der behördlichen Fanpage(s) Fake-Profile angelegt haben – und hiervon auch nicht lassen wollen. In diesem Artikel erkläre ich, warum Sie es trotzdem (noch heute und endgültig) lassen sollten und welche Alternativen es gibt.

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Best Practice, Interviews, Redaktionsalltag, Strategie

Newsroom für die Domstadt: 5 Fragen an Alexander Vogel, Stadt Köln

Das Newsroom-Konzept – in Medienredationen und größeren Unternehmen schon seit einigen Jahren gängig – hält auch in immer mehr Behörden Einzug. Vorreiter dürfte das BMVI mit seinem „Neuigkeitenzimmer“ sein. Doch auch die größte Stadt Nordrhein-Westfalens arbeitet nun an der Umsetzung. Hierzu durfte ich dem Pressesprecher und Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Alexander Vogel, fünf Fragen stellen.

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